Eine Frau entfernt sich die Haare am Bein mit einem Nassrasierer
Ein Mann rasiert sich im Gesicht mit einem Nassrasierer

Methoden zur Haarentfernung:

Die Nassrasur – Haarentfernung und Hautpflege kombiniert

Die Nassrasur gehört für viele Männer zu den regelmäßigen – mitunter sogar täglichenRitualen. Das Kürzen der Gesichtshaare dürfte dabei sogar einen leicht meditativen Charakter besitzen. Doch wer anschließend über eine makellose Haut verfügen möchte, sollte die folgenden Ratschläge beachten.

Messer, Hobel oder Sicherheitsrasierer?

Ehe es an die eigentliche Rasur geht, stellt sich zunächst eine wichtige Frage: Womit werden die Haare eigentlich gekürzt? Am häufigsten verbreitet ist mittlerweile der Sicherheitsrasierer. Er verfügt über mehrere Klingen – sie sind derart angeordnet, dass das Risiko von Verletzungen bei der Anwendung reduziert wird. Ebenso bekannt ist das Rasiermesser, das jedoch nur durch geübte Hände geführt werden sollte. Vor allem in England wird dagegen der Rasierhobel eingesetzt – wie beim Messer, so ist auch seine Klinge ungeschützt. Welches Gerät zur Anwendung kommt, wird aber individuell entschieden.

Die perfekte Vorbereitung

Ist die Frage des Rasierers entschieden, kann es auch schon losgehen. Dafür wird das Gesicht zunächst mit warmem Wasser grob gereinigt. Anschließend sollte ein befeuchteter Lappen für wenige Minuten auf die behaarten Hautpartien gelegt werden, sodass er diese abdeckt. Die Hitze trägt zur Öffnung der Poren bei. Ebenso kann das Wasser in die Barthaare eindringen und diese leicht weichen lassen. Unterstützt wird der Vorgang durch die Verwendung eines Preshave-Öls, das nach einer Zeit des Einwirkens von drei bis fünf Minuten mit einem trockenen Handtuch entfernt wird.

Mit Schaum oder Gel?

Wie die unterschiedlichen Meinungen zum Rasierer, so ist auch bei einer weiteren Frage mit geteilten Ansichten zu rechnen: Wird das Gesicht vorbereitend mit einem Schaum oder einem Gel behandelt? Der Schaum gilt – in optimaler Konsistenz – als die beste Wahl. Denn er bewirkt, dass die Klingen nur einen geringen Kontakt zur Haut erlangen, die Verletzungsgefahr also deutlich sinkt. Moderne Gele, die zudem kühlend wirken und Hautirritationen vorbeugen, sind aber mit ähnlichen Effekten verbunden. Auch hier heißt es somit, eine persönliche Entscheidung zu treffen. Das Einseifen der behaarten Hautstellen wird dagegen nicht empfohlen.

Mit viel Gefühl und wenig Kraft

Das eigentliche Rasieren gelingt vielen Männern sehr routiniert. Mit den Fingern der einen Hand wird die Haut sanft gestrafft, die andere Hand führt den Rasierer behutsam über Wangen und Kinn. Im ersten Durchgang sollte dabei mit der Wuchsrichtung des Haares, bei der zweiten Anwendung gegen diese gearbeitet werden. Hochwertige Rasuren setzten auf drei bis vier Durchläufe. Bei ungeübten Personen kann die Haut hierbei jedoch stark gereizt werden, sodass Rötungen und Pickel auftreten. Ebenso steigt das Risiko von Schnitten und den daraus resultierenden Wunden.

Die Nachbehandlung für gute Ergebnisse

Nach dem Rasieren werden vorhandene Schaumreste abgespült. Wer mutig ist, befeuchtet die Haut zudem mit kaltem Wasser. Dadurch schließen sich die Poren, Rötungen nehmen ab und leichte Blutungen können gestillt werden. Das Gesicht wird anschließend mit einem sauberen Handtuch abgetupft. Im letzten Anwendungsschritt empfiehlt sich das Einmassieren eines Aftershaves, einer milden Creme oder eines Balsams in die nunmehr stark strapazierte Haut. Der ilon Bodyshave Balsam, der hautberuhigend, feuchtigkeitsspendend und desinfizierend wirkt, ist dafür sehr geeignet.

 
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