Schematische Darstellung eines Rasurbrands

Hilfe nach der Rasur

Die richtige Behandlung von Rasurbrand

Sowohl Männer als auch Frauen leiden regelmäßig an juckenden und unästhetischen Rötungen, die direkt nach dem Rasieren entstehen. In der Regel leiden die Betroffenen nicht nur physisch an dieser Reaktion, sondern ebenso psychisch. Die zahlreichen roten Flecken im Gesicht oder in der Bikinizone haben massive Auswirkungen auf das Wohlbefinden sowie das Selbstwertgefühl zahlreicher Menschen. Mit der richtigen Behandlung verschwindet der Rasurbrand (auch der Begriff Rasierbrand wird verwendet) jedoch bereits nach kurzer Zeit wieder oder wird sogar vollständig vermieden.

Was ist Rasurbrand?

Unter Rasurbrand versteht man im Allgemeinen eine Schädigung der Haut nach dem Rasieren. Hierbei zeichnen sich direkt auf den rasierten Stellen klar erkenntliche Rötungen ab, die meist sehr stark jucken. Vereinzelt kann der Rasurbrand sogar so stark ausgeprägt sein, dass der Juckreiz als stechender Schmerz wahrgenommen wird. Häufig treten gleichzeitig ebenfalls rötliche Rasurpickel auf, die über mehrere Tage sichtbar bleiben können.

In der Regel handelt es sich dabei um einfache Hautirritationen aufgrund des Rasierens, die nach wenigen Tagen wieder verschwinden. In einigen Fällen entwickelt sich jedoch aus diesen grundsätzlichen Hautirritationen eine ernst zu nehmende Entzündung der Haarfollikel. Mit diesem Begriff bezeichnet man die Haut, welche die Haarwurzel direkt umgibt. Besonders schwere Fälle von Rasurbrand können sich daher über mehrere Wochen erstrecken und starke Schmerzen verursachen. Der Grund hierfür ist, dass das abgeschnittene Haar nicht mehr gerade nach außen, sondern stattdessen unter der Haut weiterwächst und dabei die Haut erheblich beschädigt. Dieses Problem tritt jedoch nur bei Menschen auf, die besonders lockiges oder kräftiges Haar besitzen.

Wie entsteht Rasurbrand?

Rasierbrand bildet sich oft, wenn man nach einer Nassrasur die Haut nicht ausreichend pflegt oder die falschen Pflegeprodukte verwendet. Während der Rasur werden nicht nur die Haare von dem Rasierer durchtrennt, sondern ebenfalls ein kleiner Teil der obersten Hautschicht abgeschabt. Auf diese Weise wird die Haut gereizt und reagiert auf sämtliche äußeren Einwirkungen wesentlich empfindlicher. Die Entstehung des Rasurbrands hängt dabei jedoch immer mit einem der folgenden vier Ursachen zusammen:

  • Rasurtechnik
  • Rasierer
  • Pflegeprodukte
  • medizinische Gründe

Die falsche Rasurtechnik beschädigt einen wesentlich größeren Teil der Haut und sorgt dadurch bereits während der Rasur für kleinen Pickel und Rötungen. Werden diese Stellen ein zweites Mal mit dem Rasierer behandelt, so verletzt man die kleinen Pickel und verursacht zahlreiche kleine Verletzungen, die sich entzünden können. Darüber hinaus sorgt ebenfalls eine stumpfe Rasierklinge für Rasierbrand. Diese erfordern eine mehrfache Rasur und verletzen die Haut trotz ungenügender Ergebnisse an den Haaren. Tritt der Rasurbrand jedoch nicht bereits während der Rasur, sondern erst danach auf, so hängt dieser mit den verwendeten Pflegeprodukten zusammen. Medizinische Gründe spielen nur sehr selten eine Rolle, sollten jedoch in Betracht gezogen werden, wenn sämtliche Maßnahmen zur Vorbeugen keine Wirkung zeigen.

Tipps für die richtige Rasur

  • Scharfe Klingen benutzen
  • Rasierschaum oder Gel benutzen
  • Mit der Wuchsrichtung rasieren
  • Pflegemittel direkt im Anschluss benutzen

Wie kann der Rasurbrand vermieden werden?

Die beste Möglichkeit einen Rasurbrand im Vorfeld zu vermeiden, bieten die richtigen Pflegemittel nach der Rasur. Mit dem ilon Bodyshave Balsam, der für alle Körperstellen geeignet ist, kann schnelle Abhilfe geschaffen werden. Der wirkt hautberuhigend, spendet Feuchtigkeit, desinfiziert die rasierte Stelle und ist zudem angenehm im Geruch.

 
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